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Autor: Simon Jacob
Ort: Izmir, Türkei
Kategorie: Artikel
Rubrik: Religion
Datum: 06.10.2015
Portal: www.zocd.de
Textdauer: ca. 2 Min.
Sprache: Deutsch
Titel: Kirchen im Izmir – Kirche des heiligen Polycarp 
 
 
  

Kirchen im Izmir – Kirche des heiligen Polycarp

Izmir ist eine wunderbare Stadt. Die Bewohner sind modern, offen und pflegen einen mediterranen Lebensstil. Fast könnte man denken man ist in Italien oder Griechenland, wenn man sich die Menschen und ihre weltoffene Art zu leben ansieht.

Die im Griechischen Smyrna genannte Stadt, direkt an der Ägäis gelegen und drittgrößte Metropole in der Türkei, hat ca. 4,1 Millionen Einwohner. Erste Siedlungen auf dem Gebiet wo heute diese prachtvolle Stadt steht, sind zwischen 6.000 und 8.500 Jahre alt. Luwier, Hetiter, Phryger und Griechen herrschten zu verschiedenen Zeiten über diese Stadt.

Das frühere Smyrna verkörperte ein wichtiges Zentrum des Christentums und beherbergte eine der sieben Gemeinden aus der Offenbarung des Johannes. Entsprechend gibt es viele kirchliche Gebäude, meist byzantinischer Abstammung, die dem Heiligen gewidmet sind. Die offiziell genannten 10.000 Christen der Stadt, vermutlich sind es mehr, gehören verschiedensten Konfessionen an. Byzantiner, ob nun russisch-, griechisch- oder rum.-orthodox, sind besonders stark vertreten. Aber auch mehrere katholische Gemeinden haben sich hier etabliert.

Prägend im Innenschiff sind die grandiosen Gemälde, aber auch die wunderschönen Kuppeln im Innenraum, welche dem Gebäude einen besonderen Glanz verleihen. Wer mehr über die Kirche des heiligen Polycarp erfahren möchte, sollte den Link wie folgt anklicken.

Link zur Kirche

Kirchenführungen organisieren kann Fransua, eine Art Kirchenführer in Izmir.

Kontakt: fransua26@gmail.com

 

Simon Jacob
Izmir, 06.10.2015

 

 

Buchtipp:

 

Seit Jahren reist Simon Jacob durch Länder wie Syrien, Irak oder Iran. Als Angehöriger eines wichtigen Clans gelangt er an Orte, die für andere nie zuganglich waren. Dort spricht er mit Menschen, immer auf der Suche: der Suche nach Frieden, auch seinem eigenen Inneren. Seine Reise schildert auch die Schrecken dieser Kriegsgebiete. Aber mehr noch zeigt dieses Buch, dass und wie Friede wirklich möglich ist. Eine Botschaft, die vor allem in diesen Tagen Mut und Hoffnung macht und motiviert, zu kämpfen für eine bessere Zukunft und für etwas, was Simon Jacob ausgerechnet im Irak und in Syrien wiedergefunden hat: Menschlichkeit.

 

 

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