Kopten erfahren im Nahen Osten Diskriminierung

Ein Bericht von Stephan Hübner im Schwarzwälder Bote vom 17.11.2017 über einen Vortrag von Mina Ghattas, Vorstandsmitglied des Zentralrates Orientalischer Christen in Deutschland e.V. bei „Ujamaa“

„Verfolgung und Folter

25 Millionen Kopten würden von der ägyptischen Regierung auf 12 Millionen heruntergerechnet, damit sie ihr gegenüber keine Ansprüche stellen könnten. Es gebe keine eindeutige Religionsfreiheit. Kopten und Christen allgemein seien in allen Bereichen des öffentlichen Lebens im gesamten Nahen Osten diskriminiert.

Ghattas sprach von einer "völkerrechtlichen und menschlichen Tragödie". Der Westen schicke koptische Flüchtlinge in die Herkunftsländer zurück, wo sie verfolgt und gefoltert würden. Nur Österreich habe den Genozid an Christen anerkannt. Es sei traurig, dass wirtschaftliche Faktoren politische Lebenswirklichkeit beeinflussten und manipulierten.“

Zum vollständigen Bericht im Schwarzwälder Boten gelangen Sie über folgenden Link:

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.koenigsfeld-kopten-erfahren-im-nahen-osten-diskriminierung.fbb15455-7721-4cd1-8a53-4ca5d7f2b9fc.html